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Archive for Juni 2010

Armin Kaster LebensBühnenBilderBarbro Borlinghaus ist in Schweden geboren und der Liebe wegen nach Deutschland gezogen. Sie hat eine Banklehre gemacht, doch ein Traum beschäftigte sie immer wieder:

Jahrelang habe ich vom Weben geträumt und nachgedacht, wie ich es umfassend lernen könnte. (mehr …)

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Schon als Kind hatte Samy Molcho Freude daran, seinen Körper einzusetzen und zu tanzen – sehr zum Missfallen seines Vaters. Mit zehn oder elf Jahren entdeckte er dann einen Bereich, indem Körpereinsatz gewünscht war, das beschreibt er in seiner Biografie so:

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Himalaya (Helga Hengge)

„Ich hatte mich an einen alten Kindheitstraum erinnert.“, steht im ersten Kapitel des Buches von Helga Hengge über ihren Weg auf den Mount Everest.

Als Helga Henge ein kleines Mädchen war, lauschte sie fasziniert den Schilderungen ihrer Großeltern, die in den sechziger und siebziger Jahren Trekkingtouren gemacht hatten. Während dieser Schilderungen begann sie davon zu träumen, „einmal in diese ferne Welt des Himalaja auszuwandern.“

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Pierre Brice wurde 1929 geboren, seine Kindheit lag also vor dem ersten Weltkrieg und er ist in Frankreich aufgewachsen. Dennoch wurde er, was man sich heute kaum vorstellen kann, bereits Ende der 30er Jahre vom Virus „Film“ infiziert.

Er schreibt in seiner Biografie „Winnetou und ich“, was mit ausschlaggebend für seinen Berufswunsch war: „Ich hatte im Handelshafen einige Filmszenen der Dreharbeiten zu ‚Remorques‘ mit Jean Gabin und Michèle Morgan beobachtet. Die Schönheit von Michèle hat mich hingerissen. Ihre Blicke und ihre Stimme strahlten so viel zauber und Geheimnis aus, und ich erlag auf der Stelle ihrem Charme. Warum sollte ich nicht eines Tages an Jean Gabins Stelle sein?“

Dass Pierre Brice schon als Kind begeisterter Kinogänger war, mag sicher auch dazubeigetragen haben, dass er seinen Berufswunsch nach dem Krieg weiterverfolgt hat. Bis zu dem Tag, über den er in seiner Biografie schreibt: „Wieder stand ich ohne Einkünfte da, diesmal aber hatte ich zumindest ein Ziel: Ich wollte Schauspieler werden.“ hatte er einen langen, steinen Weg zu gehen.

Die Biografie „Winnetou und ich. Mein wahres Leben“ ist vor allem deshalb interessant, weil sie den Zweiten Weltkrieg aus der Perspektive eines französischen Kindes beschreibt.

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Seit ich als zum ersten Mal in den Nachrichten einen Bericht über die Buchmesse gesehen hatte, war mein großes Ziel, einmal die Buchmesse zu besuchen. Zu der Zeit war die Buchmesse entweder noch eine reine Fachbesuchermesse oder es gab nur kleine Zeiträume, in denen Publikum zugelassen wurde.

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Armin Kaster LebensBühnenBilder„Ich heiße Dominika und wenn ich groß bin, will ich Tänzerin werden.“ In ihren Prager Erinnerungen „Der sterbende Schwan“ beschreibt Dominika Dery, wie sie auf diesen Traum hingearbeitet hat. Wenn sie morgens aufstand, tanzte sie und nervte ihre Familie damit. Die glaube zunächst an einen vorübergehenden Spleen. Doch Dominika ließ sich nicht beirren. Nachdem sie mit ihrer Mutter das Ballett „Schwanensee“ gesehen hat, erklärt sie: „Ich will Herrn Slvicky (1980 ein bekannter Tänzer in Prag) heiraten und mit ihm in Schwanensee tanzen.“ Ihre Beharrlichkeit führt dazu, dass sie noch vor der Einschulung Ballettunterricht erhält.

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Eine meiner Schülerinnen hat mich auf die Idee gebracht, Kindheitsträume zu sammeln.

Sie hat sich nämlich vorgenommen, Soloflötistin zu werden. Dafür übt sie jeden Tag, hat schon eine Prüfung, die für ihre Altersklasse noch nicht vorgesehen ist, bestanden und sie weiß schon genau, wo sie Musik mit Schwerpunkt Flöte studieren kann – mit 12 Jahren! Chapeau!

Und was war Ihr Kindheitstraum?

Hat er sich erfüllt oder haben Sie ihn gegen einen viel besseren ausgetauscht?

Mailen Sie mir: kindheitstraum@birgit-ebbert.de

Herzlichen Dank

Birgit Ebbert

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