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Archive for the ‘Besitztümer’ Category

Seit 6 1/2 Jahre sammle ich Kindheitsträume, manche sind hier bereits veröffentlicht und viele befinden sich in meinem Computer und in Aktenordnern. Nun habe ich eine Idee, was ich mit den tausenden Ausdrucken mache. Deshalb sammle ich hier erst einmal alle Links der Kindheitsträume meiner Sammlung sortiert nach den Kategorien meiner Beiträge.

Dietmar Häger musste Jahrzehnte warten, bis sich der Wunsch nach einem Ponton-Mercedes erfüllte, den er als Sechsjähriger hatte. (Leverkusener Zeitung 22. März 2017)

Ulrich Haasemann war schon als Kind von dem historischen Windrad begeistert, dass er als Erwachsener kaufte und repapierte. (Sächsische Zeitung 8. Februar 2017)

Seit ihrem neunten Lebensjahr ist Lida Keijzer Fan von Elvis Presley und wollte ein Puppenhaus wie „Graceland“. Nun hat sie sich einen Traum erfüllt und das Anwesen  in ihrer Garage nachgebaut. (Osnabrücker Zeitung 21. Januar 2017)

Willi Henne hat sich seinen Kindheitstraum, Miniatur-Mühlen, selbst gebastelt. (HNA 17. Juli 2015) (mehr …)

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DSCN6194_AntSchon als Kind besaß Günter Richter an die 1.000 Bücher, die Bände seines damaligen Lieblingsautors Karl May machten nur den kleinsten Teil aus. Heute blickt er auf weitaus mehr über, rund 33.000 Schmöker für große und kleine Leser stehen in seinem Antiquariat in Ballenstedt. Ein Paradies für Buchfreunde und ein Kindheitstraum für Günter Richter, so schreibt die Mitteldeutsche Zeitung. Ab dem 1. März sind die Bücher zu betrachten und zu kaufen. Es sind natürlich nicht seine Bücher, die der Büchernarr in dem Antiquariat verkauft. Um „Stoff“ für seine Käufer zu haben, hat er zunächst einmal viele Bücher gekauft, den Bestand alter Antiquariate, einer Bücherei und sogar einen Nachlass. Schließlich soll bei ihm jeder etwas nach seinem Geschmack finden, auch wenn sich für sein ältestes Buch, eine Sprachlehre von 1860, die wenigsten interessieren werden.

Mehr über Günter Richter und seinen Kindheitstraum

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Da ich im Moment nicht dazu komme, neue Kindheitsträume zu sammeln, habe ich mich entschieden, wenigstens Links zu Artikeln über Kindheitsträume zu sammeln.

19. Dezember 2012: Antonio Manno Eine große Krippe

Antonio Manno, der vor 23 Jahren nach Schwäbisch Gmünd kam und dort heute noch lebt, wünschte sich schon als Kind eine große Krippe. Diesen Traum hat er sich nun erfüllt. (Gmünder Tagespost 19. Dezember 2012)

7. Oktober 2012: Michael Kittler Baumhaus

In Graz steht nun ein neues Baumhaus, das immerhin 20 Quadratmeter groß ist. Michael Kittler hat es aus Sperrmüll gebaut und sich damit einen Kindheitstraum erfüllt. (Kleine Zeitung 6. Oktober 2012)

1. September 2012: Jenny Reichert Tanzstudio

Jenny Reichert behauptet, sie konnte tanzen, ehe sie Laufen gelernt hat undmit „Bellas Tanzstudio“ in der Aula der Jena-Plan-Schule hat sich ihr Kindheitstraum eines eigenen Tanzstudios erfüllt. (Lausitzer Rundschau 1. September 2012)

26. August 2012: Lucas Westcamp: Ballonpilot

Ludas Westcamp ist gerade 18 und schon auf dem Weg zum Ballonpilot, wie seine Übungsfahrt zum Auftakt der Montogolfiade war. (Westfälische Nachrichten 25. August 2012)

21. August 2012 Friedrich Lehmann: Geigenbauer

Schon mit sieben Jahren wusste Friedrich Lehmann, dass er Geigenbauer werden wollte. (Westfälische Nachrichten 21. August 2012)

18. August 2012 Martin Daian: Ein eigenes Kino in Montevideo

Auch in Uruguay sind die kleinen privaten Kinos häufig den Kino-Ketten gewichen und es gibt nur noch in den Einkaufszentren Kinos. Martin Daian hat immer davon geträumt, ein eigenes Kino mitten in der Hauptstadt zu eröffnen. Nun hat er ein altes Kino gefunden, das vor 50 Jahren eingeweiht und dann lange nicht genutzt wurde. Mit viel Engagement hat er es zum Leben erweckt.  (Frankfurter Allgemeine 18. August 2012)

2. August 2012 Gunter Siepmann haucht einem alten rostigen Trecker wieder Leben ein, indem er ihn auseinander baute, den Rost entfernte und ihn wieder zum Blitzen brachte. Schon als Kind war er ein Trecker-Fan, sodass er sich damit einen Kindheitstraum erfüllt hat. (Link zum Artikel)

17. Juni 2012 Nik Wallenda: Die Niagara-Fälle überqueren

Der amerikanische Akrobat Nik Wallenda erfüllt sich einen Kindheitstraum, als er als erster Mensch auf einem Hochseil in 25 Minuten die Niagara-Fälle überquert. (Link zum Video) (Der Westen 16. Juni 2012)

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Armin Kaster LebensBühnenBilderMein Großvater mütterlicherseits, Inhaber einer kleinen Fabrik, hatte einen Sohn, Karl, der sein Erbe werden sollte, der jedoch aufgrund einer schweren Krankheit als Kind später nicht die Pubertät erreichte und daher Junggeselle blieb.

Nach Jahren, als mein Vater, ein westfälischer Bauer, seinen Schwiegervater anrief und ihm mitteilte, dass ich vor einer halben Stunde gesund auf die Welt gekommen sei und er somit einen zweiten Enkel bekommen habe, war mein Großvater überglücklich und rief aus „Das wird mein Junge, nach Karl mein übernächster Erbe!“ Sein erster Enkel, mein älterer Bruder, war nämlich als zukünftiger Hofeserbe bereits verplant.

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Als ich so im Kindergartenalter war, fragte ich mich, warum Autos so langweilige Farben hatten und so trist waren. Ich fragte mich, warum sie nicht farbenfroh und bunt sein konnten. Damals nahm ich mir fest vor, wenn ich erst mal erwachsen wäre und ein eigenes Auto haben würde, dann wollte ich es bunt anmalen.
Mein erstes Auto kaufte ich mir mit 18 Jahren. Es war ein VW-Käfer.
Ich habe mein Vorhaben nicht vergessen und dieses Auto wirklich mit viel Liebe bemalt, mit vielen Tieren der Arche-Noah rundherum. Ich wurde oft auf dieses auffällige Auto angesprochen und habe weitere Autos von Freunden bemalt. Später waren es aufwändige Airbrusharbeiten auf Fahrzeugen.
Heute fahre ich einen VW-Campingbus. Der sieht zwar ganz normal aus und ist nicht bemalt, dafür male und zeichne ich aber jeden Tag an meinem Ateliertisch, denn ich bin Illustratorin geworden und male Bilder für Kinderbücher, für Spiele, für Kalender und alles mögliche.

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Armin Kaster LebensBühnenBilderIch heiße Klara und bin heute 59 Jahre alt.

Als ältestes von fünf Kindern wuchs ich in einer norddeutschen Kleinstadt auf. Unsere Familienverhältnisse waren,
was man heute als „bildungsfern“, um nicht zu sagen „asozial“ bezeichnen würde.

Schon als kleines Mädchen hatte ich das Gefühl in die falsche Familie hinein geboren worden zu sein.
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Armin Kaster LebensBühnenBilderSchon in meinem Kinderzimmer habe ich eine kleine Verkaufsecke gehabt – ich versuchte dort, an Freunde ein paar Kleinigkeiten zu veräußern. Es war mein erster kleiner Laden. (Zumindest hatte ich das Bedürfnis, etwas Ähnliches wie einen eigenen Laden zu haben.) Damals muss ich etwa acht, neun Jahre alt gewesen sein. Mit zehn träumte ich mit Freundinnen von einem eigenen Klamottengeschäft, mit elf, zwölf zeichnete ich unermüdlich die Grundrisse von der idealen Disko, die mir gehören würde.

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