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Archive for the ‘Orte’ Category

Seit 6 1/2 Jahre sammle ich Kindheitsträume, manche sind hier bereits veröffentlicht und viele befinden sich in meinem Computer und in Aktenordnern. Nun habe ich eine Idee, was ich mit den tausenden Ausdrucken mache. Deshalb sammle ich hier erst einmal alle Links der Kindheitsträume meiner Sammlung sortiert nach den Kategorien meiner Beiträge.

Dietmar Häger musste Jahrzehnte warten, bis sich der Wunsch nach einem Ponton-Mercedes erfüllte, den er als Sechsjähriger hatte. (Leverkusener Zeitung 22. März 2017)

Ulrich Haasemann war schon als Kind von dem historischen Windrad begeistert, dass er als Erwachsener kaufte und repapierte. (Sächsische Zeitung 8. Februar 2017)

Seit ihrem neunten Lebensjahr ist Lida Keijzer Fan von Elvis Presley und wollte ein Puppenhaus wie „Graceland“. Nun hat sie sich einen Traum erfüllt und das Anwesen  in ihrer Garage nachgebaut. (Osnabrücker Zeitung 21. Januar 2017)

Willi Henne hat sich seinen Kindheitstraum, Miniatur-Mühlen, selbst gebastelt. (HNA 17. Juli 2015) (mehr …)

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Armin Kaster LebensBühnenBilderWir wohnten in einer Kleinstadt auf dem Lande in der Nähe von Stuttgart. Dort hatten meine Eltern ein Haus gebaut. Außerdem besaßen sie einen Acker und eine Wiese mit einer Scheune und einem kleinem Stall.

Nach Ausbruch des 2. Weltkriegs erfolgte sogleich die Rationierung der Lebensmittel und Ausgabe derselben nur gegen Marken. Deshalb beschlossen meine Eltern, ein Kleinbauernanwesen zu betreiben, bestehend aus einem Schwein, fünf Ziegen, einigen Hühnern und Kaninchen, die alle in unserer Scheune Platz fanden. Auf dem Acker wurden Gemüse und etwas Getreide angebaut, im Sommer das Heu für die Tiere eingebracht und im Herbst Weizen und Roggen geerntet.

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Armin Kaster LebensBühnenBilder“Live your dreams”

Mein Lebenstraum soll an dieser Stelle sehr kurz, schlicht und sachlich umrissen werden:

Nach der Entscheidung, Lehrer zu werden und nach zahlreichen Reisen als Kind (7 – 15) mit unseren Eltern – meist per Zelt – ab 1956, stand für mich fest: Ich kenne Europa bereits ein wenig, aber es muss noch sehr viel mehr auf der „Welt“ zu entdecken sein!

Reisen und auch lesen haben meine Kindheit bestimmt. Folglich suchte ich zu Beginn des Studiums (1970, Geschichte/Politik/Englisch) Kontakt zu Menschen, die ein wenig in der Welt herumgekommen waren.

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Es war der 19. Juni 1976 – ich war 8 Jahre alt, und gemeinsam mit meiner Oma saß ich stundenlang gebannt vor dem Fernseher. Gezeigt wurde die Hochzeit von Königin Silvia und König Carl Gustav von Schweden! Hach, was für eine Traumhochzeit (nun ja, auch die erste die ich sah 🙂 ). Monatelang spielte ich sie mit meinen Barbiepuppen nach und träumte davon, dass mich auch mal ein Prinz entdeckt und ich so ein „königliches Gefühl“ erleben würde
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Afrika (Priska S.)

Armin Kaster LebensBühnenBilderIch weiß nicht was zuerst da war, meine Liebe zu Afrika und dann die Negerpuppe von den Eltern, oder zuerst die Puppe und dann die Liebe zu Afrika. Ich glaube, dass es die zweite Version war , die in mir die Zuneigung zu dem schwarzen Kontinent geweckt und nie mehr losgelassen hat. Als Nachkriegskind wusste ich nicht viel vom Kontinent der wilden Tiere und schwarzen Menschen. Aus Bilderbüchern habe ich Löwen und Giraffen abgemalt und später in der Schule Geschichten dazu geschrieben. Alles hat mich sehr fasziniert, ich wollte mehr wissen. Vom kargen Taschengeld kaufte ich mir Bücher über Afrika und verschlang sie. Letztendlich aber hat eine Biographie von Albert Schweizer tiefe Spuren in mir hinterlassen und Weichen gestellt. Jetzt war klar: ich werde Krankenschwester und ich werde auf einer Missionsstation in Afrika arbeiten.

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Samarkand (Hildegard Haubold)

Armin Kaster LebensBühnenBilderMein Vater erzählte mir, dass ich als Vierjährige lautstark verkündet habe: „Wenn ich groß bin, reise ich nach Samarkand.“ Woher ich den Namen kannte, wussten weder er noch icht. In meiner Kinderzeit in den zwanziger Jahren waren solche Fernreisen nicht üblich. Es war also wohl der wunderbare Klang dieses Namens, der mich so begeisterte.

57 Jahre später erwachte ich nach einer scheußlichen Nachtfahrt, weil mir die Morgensonne ins Gesicht schien. Ich sprang aus dem Bett und auf den Balkon – und da lag sie vor mir in der Morgensonne, in all ihrer Herrlichkeit mit den Kuppeln und Minaretten: meine Traumstadt Samarkand!

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Armin Kaster LebensBühnenBilderIch wurde 1941 in Kiel geboren. Mein Vater arbeitete als Elektromaschinenbauer in einem Rüstungsbetrieb und meine Mutter war Hausfrau. Sie stammte aus sehr armen kinderreichen Verhältnissen in Oberschlesien und hatte ihr Elternhaus früh verlassen, um bei besseren Herrschaften in Stellung zu gehen. Ich glaube, so ein Leben hatte sie sich erträumt. Mit meinem Vater, der nur geringen beruflichen Ehrgeiz hatte, wurde das nichts. Ihren Kindern sollte es mal besser gehen.

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